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#Psychosomatik #Gehirnphysiologie # Wirkung #Nebenwirkung #Körper-Seele #Indikationen-Kontraindikationen #Schmerzbehandlung #Phantomschmerz #Angst vor Krankheit # Hypochonder

u.a.m.

 

Medizinische Hypnose in Henstedt-Ulzburg

Fühlen Sie sich körperlich krank oder haben Sie vielleicht sogar ein medizinisches Problem?

Es sollte uns allen klar sein, dass es keine Trennung von Körper, Geist und Seele gibt, dass alle Bereiche und Ebenen miteinander vernetzt sind und sich wechselseitig beeinflussen.

Selbst Ärzte denken mittlerweile immer mehr so, obwohl sie in einem auf "Schnellabfertigung" ausgelegtem Gesundheitssystem, zu selten danach handeln können.

Mit Hypnose gibt es ein "mächtiges" Werkzeug den Körper positiv zu beeinflussen, viele Krankheiten zu lindern und dort wo die Psyche ursächlich "mitspielt", diese in vielen Fällen, sogar zu heilen.

 

Seelisch bedingte Krankheiten 

Medizinische Probleme und ihre psychische Ursache sind ein großes Thema. Es gibt kaum ein körperliches Problem, bei dem Ihre Seele nicht beteiligt ist.

Zeigt sich ein Problem auf Ihrer körperlicher Ebene, lassen Sie bei Ihrem Arzt Ihre Symptome zunächst medizinisch-diagnostisch abklären und falls erforderlich, medizinisch behandeln. 

Wenn Ihre Behandlungen nicht oder nicht ausreichend zu einer Besserung oder Heilung führen oder es sich ergibt bzw. es auch  klar ist, dass es sich vorrangig um eine psychosomatische Problematik handelt, sollten Sie darüber nachdenken, ob der körperliche Weg zu behandeln, ergänzt werden sollte, um Ihre Probleme zu lösen. Bei sehr vielen Krankheitsbildern, sind emotionale Störungen primär oder mindestens sekundär, an der Entstehung und dem Verlauf maßgeblich beteiligt.

Hier kann die Hypnosetherapie als eine der effektivsten und schnellsten Methoden, die seelischen Grundursachen Ihrer körperlichen Störungen hervorragend behandeln.

Dem Schmerz ist es egal ob Du Indianer bist

Was in Ihrem Gehirn passiert

Ihr Gehirn arbeitet ununterbrochen, sogar im Schlaf. Mit jedem Erlebnis, jeder Erfahrung und jedem Lernprozess entstehen neue Hirnzellen, werden neue Verbindungen geschaffen und bilden sich die entsprechenden Botenstoffe (Neurotransmitter, Hormone), die für den Transport der Informationen erforderlich sind, aber auch Gemütszustände maßgeblich steuern.

Ihr Gehirn ist von der Geburt bis zum Tod, veränderbar(Neuroplastizität). Sie können sich also jederzeit verändern, weiterentwickeln und etwas dazu lernen, wenn Sie wollen und etwas dafür tun.

Physiologisch betrachtet bilden sich aus Körnerzellen Vorläuferzellen, aus denen junge Neurone entstehen, die sich zu reifen Nervenzellen entwickeln (Neurogenese). Durch Lernprozesse/Erfahrungen entstehen neue Nervenverbindungen (Synapsen), die wiederum mehr Botenstoffe produzieren und Andockstellen bilden. Dadurch können elektrische Impulse, die Informationen übertragen, diese besser, schneller und zuverlässiger weiterleiten.

In einer Hypnosebehandlung werden bestimmte Gehirnbereiche, wie der präfrontale Kortex, die Amygdala oder die Inselregion besonders aktiviert. Hier laufen Ihre emotionalen Prozesse ab. Durch das verarbeiten von Traumen und negativen Emotionen, werden die beschriebenen neurologisch-physiologischen Prozesse angebahnt und es entstehen nach einer Therapie auch im Gehirn, strukturelle, stabile Veränderungen.

 

Wie wirkt Hypnose auf Ihren Körper?

  Hypnose als Tiefenentspannung:

In einer hypnotischen Trance verändern sich nachweislich diverse körperliche Vorgänge. Ihr Herz-Kreislaufsystem beruhigt sich, Ihre Durchblutung und Ihr Lymphsystem werden angeregt, Ihre Stresshormone werden reduziert, das Zentralnervensystem kann sich entspannen und erholen, die Neurotransmitter und deren Rezeptoren (Glückshormone) in Ihrem Gehirn werden positiv beeinflusst, Ihr Immunsystem wird aktiviert, Stoffwechselvorgänge werden ausgeglichen, Ihre Atmung wird gleichmäßiger, muskuläre Verspannungen werden vermindert und auch die Schmerzwahrnehmung wird reduziert. Im tiefsten Trancezustand (hypnotisches Koma) können Schmerzen sogar fast völlig abgeschaltet werden. 

Das regelmäßige Durchführen einer für Ihre Probleme und Ziele passenden Selbsthypnose, kann dann alle o.g. Vorgänge positiv verstärken und stabilisieren.

  Nebenwirkung einer tiefen Entspannung, können auch manchmal bestimmte punktuelle ggf. unangenehme Spannungsgefühle sein, wenn Teile Ihres Körpers unterschiedlich gut entspannen können. Ebenso kann bei einigen Menschen in einer Trance der Blutdruck sehr schnell abfallen, was leichte Irritationen hervorrufen kann (kribbeln, leichtes Schwindelgefühl etc.) oder umgekehrt zu schnell ansteigen (z.B. beim "Aufwecken"), was z.B. Unruhe, Kopfdruck oder Kopfschmerz verursachen kann. Diese Symptome sind sehr selten, vollkommen harmlos und regulieren sich sehr schnell von selbst.

  

  Suggestionstechniken:

Mit Hilfe von z.T. bildhaften Suggestionen, die in einer hypnotischen Trance enorme Wirkungen erzielen können, können sehr viele Körpervorgänge gezielt positiv beeinflusst und durch Selbsthypnosetechniken auch eigenständig zuhause behandelt werden.

In der Schmerztherapie können Suggestionen, die in einer tiefen Trance in Ihr Bewusstsein "gehämmert" (sehr viele Wiederholungen) werden und auch intensiv trainiert werden, bis hin zu einer kompletten Schmerzabschaltung führen, bei der sogar Operationen oder Zahnbehandlungen mit keiner oder nur mit einer minimalen Betäubung durchgeführt werden können.

  Nebenwirkung: Keine! Suggestionen die für Sie nicht passen oder die Sie nicht akzeptieren können, wehrt Ihr Gehirn grundsätzlich ab.


  Auflösende-aufdeckende Hypnose:

Alle körperlichen Symptome, Störungen und Erkrankungen deren Grundursache auf der seelischen Ebene liegen, verschwinden oft vollständig, wenn diese in einer Hypnosetherapie aufgedeckt und aufgelöst werden können. Ebenso kommt es im Gehirn nachweislich zu den positiven, stabilen, strukturellen und physiologischen Veränderungen, wie ich sie oben beschrieben habe.

  Nebenwirkung: Vorübergehende Müdigkeit, seltener, kurzfristige (einige Stunden oder Tage) Verstärkung von körperlichen Symptomen oder negativen Stimmungslagen. Dieses ist i.d.R. Teil der Verarbeitung.

 

Wie Hypnose Körper und Seele zusammenbringt 

In einer Trance sind Sie anders als im normalen Alltagszustand in der Lage, Ihre emotionalen Anteile und Ihre z.T. nicht bewussten Gedächtnisinhalte ins Bewusstsein zu bringen. Ihr Erleben in der Therapie ist emotional und bildhaft und Ihre Körpergefühle (also auch unangenehme Symptome) sind nicht mehr abgetrennt von Gefühlen, Bildern und Erinnerungen sondern miteinander verknüpft.

Mit Hilfe spezieller Techniken ist es in der Therapie möglich heraus zu finden, welche Dinge auf Ihrer psychischen Ebene, mit dem was in Ihrem Körper passiert, verknüpft sind.

Kommt es durch die Vertiefung Ihrer Körpergefühle zu einem Bild, einer Erinnerung und den entsprechenden Gefühlen, kann man diese dann auflösen, verarbeiten und Ihre damit verbundenen Glaubenssätze und Denkmuster positiv "umprogrammieren".

Bleibt es bei einem Körpersymptom ohne eine Assoziation, kann man auch dieses manchmal verstärken und abreagieren lassen, bis es verschwindet. Nicht immer muss eine Verarbeitung bewusst ablaufen. Das gilt natürlich nicht für rein körperlich verursachte Symptome, z.B. den "normalen" Symptomen Ihrer Erkrankung.

Sind die mit den Körpergefühlen und körperlichen Symptomen verbundenen emotionalen Probleme verarbeitet, verschwinden auch die dazugehörigen Krankheitssymptome mehr oder weniger rasch.

Wenn Ihre in der Behandlung wahrgenommenen Körpersymptome zu keiner Assoziation führen und sich auch durch den Fokus darauf überhaupt nicht verändern, handelt es sich i.d.R. nicht um ein Gefühl, dass man unmittelbar verarbeiten kann. Manche Körpergefühle sind eben einfach nur Symptome einer körperlichen Störung. Eine symptomatische Schmerzbehandlung, ist jedoch auch bei körperlichen Erkrankungen häufig gut möglich.

 

Bei welche Krankheiten wirkt eine Hypnose wirklich?

Unten habe ich die wichtigsten Indikationen aufgeführt, allerdings deckt man damit sehr viele Erkrankungen ab.

Viele Patienten melden sich bei mir, mit  unterschiedlichen Erkrankungen, oft dann, wenn Ihnen die "Schulmedizin" nicht mehr weiterhelfen kann. Das betrifft v.a. chronische Erkrankungen, manchmal auch mit negativen Verläufen (Progredienz). 

Manche Menschen sind dann bereit nahezu alles zu versuchen und auf Heilung oder Linderung zu hoffen. Auch wenn Hoffnung und Vertrauen positiv für den Verlauf einer Erkrankung sind, muss man realistisch bleiben und eine ehrliche Prognose abgeben.


Wann wird es schwierig:

   Wenn Sie keine belastenden, psychische, emotionale Probleme haben, die ursächlich oder begleitend mit Ihrer körperlichen Erkrankung zu tun haben. 

   Wenn Sie  unrealistische Vorstellungen über die Chancen einer Hypnosebehandlung haben. Auch die Seele kann nur heilen, was der Körper noch reparieren kann! 

   Wenn Sie einfach nur Ihre Krankheit und deren Symptome loswerden möchten aber sich nicht mit sich selbst und Ihrer Seele beschäftigen möchten.

Hypnosetherapie ist immer auch die Arbeit mit Ihrem Unterbewusstsein und Ihren Gefühlen, dazu müssen Sie bereit sein.

Seelische Probleme beeinflussen Ihr gesamtes Gehirn negativ, dass wiederum auch alle körperlichen Vorgänge steuert. Fehlsteuerungen können dann langfristig zunächst Ihre körperliche Funktionen und später auch Ihre Körperstrukturen negativ beeinflussen. Es entsteht dann möglicherweise, irgendwann eine reale Erkrankung.

Mit einer erfolgreichen Lösung Ihrer inneren Spannungen, ungelösten Konflikte, traumatischen Erfahrungen, Ängsten und anderen Gefühlsproblemen, verändert Ihr Gehirn aber auch Ihr Körper.

Ein besseres Gleichgewicht, weniger innerer Stress und eine besseres Leben, haben einen gewaltigen positiven Einfluss auf viele körperliche Prozesse. Ihre Krankheiten und Funktionsprobleme können verschwinden, insbesondere dann, wenn Ihre Seele daran einen Anteil hatte.  

  

Wann ist eine Hypnose sinnvoll:

   Melden Sie sich für eine Hypnosebehandlung dann an, wenn Sie eine körperliche Erkrankung haben, die wahrscheinlich oder sicher eine seelische Ursache oder Beteiligung hat. Vielleicht kann Ihr Arzt Sie da beraten.


   Melden Sie sich, wenn Sie krank sind und in Ihrer aktuellen oder früheren Geschichte schwere Belastungen oder sogar traumatische Verletzungen erlebt haben. Solche Dinge spielen sehr oft eine Rolle bei der Entstehung und dem Verlauf einer Erkrankung.

  

   Melden Sie sich, wenn Ihre Diagnose Worte wie: "funktionell" "vegetativ", "Reiz...." oder auch Syndrom enthält. Das sind dann häufig multifaktorielle Funktionsprobleme ohne klare medizinische Ursache.

Melden Sie sich auch, wenn Fehlsteuerungen Ihres Immunsystems eine Rolle spielen (Autoimmunerkrankungen).

In beiden Fällen, gilt eine psychische Ursache bzw. Beteiligung wissenschaftlich als relativ gut gesichert. Hier hilft Hypnose fast immer neben einer ursächlichen Therapiearbeit, oft auch nur durch die Entspannungswirkung und positive Bilder in Ihrem Kopf, die wir einüben und verankern können.


   Melden Sie sich an, wenn Sie wissen oder fühlen, dass es neben Ihrer Krankheit und der damit verbundenen "Frustration" weitere seelische "Themen" gibt, die Sie bearbeiten möchten. Davon wird Ihr Körper profitieren.


   Melden Sie sich auch an, wenn Ihre Krankheit zu Ihrem psychischen Problem geworden ist. Mit Hilfe einer Hypnosetherapie können Sie lernen, mit Ihrer  Erkrankung besser umzugehen und die Dinge zu akzeptieren, die man nicht ändern kann.


   Und melden Sie sich an, wenn Sie eine symptomatische Schmerzbehandlung erlernen möchten (Schmerzabschaltung), wie ich sie weiter unten beschrieben habe.

Dann habe wir sehr gute Chancen Ihre (medizinische) Krankheit positiv zu beeinflussen oder sogar zu einer Heilung beizutragen.      

 

Schmerzen abschalten mit Hypnose

Noch bevor Schmerzmedikamente und Narkosemittel erfunden wurde, war Hypnose ein Mittel, Schmerzen z.B. bei medizinischen Eingriffen, Operationen etc. auszuschalten. Auch heute arbeiten einige Ärzte, Zahnärzte und Chirurgen unterstützend und sehr erfolgreich mit Hypnose. Man kann Schmerz- und Narkosemittel reduzieren, bekommt seltener Komplikationen und beschleunigt den Heilungsverlauf.

Mit Hypnose beeinflusst man die Schmerzverarbeitung im Gehirn und kann die Schmerzwahrnehmung reduzieren oder sogar vollständig blockieren.

 

Schmerzbehandlung: Wie gehen wir vor?

   Abklären Ihrer eventuellen emotionalen Themen (Angst, Selbstwert, Traumen, etc.) die direkt oder indirekt mit Ihren Schmerzen zusammenhängen können und im Bedarfsfalle, ursächliche, aufdeckende Hypnosetherapie Ihrer Probleme. Ohne diese Arbeit wird sonst Ihr Schmerzproblem immer wieder "genährt". 

   Wenn Punkt 1. abgearbeitet ist oder nicht erforderlich ist, beginnen wir eine Hypnose zur gezielten Schmerzbehandlung. Es werden in einer Hypnose Bilder in Ihrem Gehirn verankert, die die Schmerzwahrnehmung deutlich reduzieren können.

   Sie erlernen dann eine auf Ihr Schmerzproblem abgestimmte Selbsthypnose, die Sie täglich durchführen.  

   Sie sind in der Lage je nach Ursache und Ausmaß Ihrer Schmerzen, diese mindestens zu 50% zu reduzieren, in vielen Fällen sogar Ihre Schmerzen zu 100% auszublenden.

Der Aufwand beträgt etwa 3-5 Sitzungen, die man in 3-5 Wochen durchführen kann.

  Hinweis:

Aktive Schmerzblockierung ist in manchen Fällen schwieriger als eine Hypnose zur Behandlung anderer mentaler, bzw. emotionaler "Probleme".

Man muss diese Technik in vielen Fällen intensiv erarbeiten und üben. Aber es lohnt sich und kann spektakuläre Ergebnisse bringen.


Voraussetzungen für eine Schmerz-Hypnose

  Sie haben Ihre Schmerzen medizinisch (Arzt) abgeklärt!!!

  Sie lassen eine sehr tiefe(!) Entspannung (Trance) zu.

  Sie haben eine sehr gute Vorstellungskraft und können sich gut auf Ihre Bilder im Kopf            fokussieren.

  Sie lassen es zu, dass Ihr Körper Ihren Vorstellungen folgt.

  Sie sind bereit, die Techniken regelmäßig zu trainieren.

Mit diesen Techniken erhalten Sie ein "Werkzeug" an die Hand, mit dem Sie jederzeit, an jedem Ort und an jeder Stelle Ihres Körpers Schmerzen blockieren können. Sie müssen damit verantwortungsvoll umgehen und dürfen nicht jeden Schmerz wegdrücken. Benutzen Sie diese Techniken nur, wenn Sie sie wirklich brauchen.

 

 

Angst und Panik vor Krankheit (Hypochondrie)

Patienten die bereits selbst oder bei Angehörigen traumatische Krankheitserfahrungen machen mussten, rutschen in manchen Fällen in eine Angststörung bis hin zu Panikgefühlen oder in zwanghafte Gedanken. Sie sind übertrieben auf sich selbst fokussiert, horchen ständig in Ihren Körper hinein und befürchten häufig eine schwere Krankheit zu haben. Sie leiden selbst an Ihren negativen Gefühlen und Gedanken und stressen damit auch Ihr Umfeld.

Unbehandelt können sich daraus schwerere Angststörungen, Depressionen und später, zunehmende, soziale Isolation entwickeln.

In vielen Fällen kann eine ursächliche, auflösende Hypnose (Fokus auf die Körpergefühle, bzw. Symptome) helfen die Dinge zu erkennen und zu verarbeiten, die zur Entstehung dieser Probleme geführt haben. 

Nicht immer funktioniert aber dieser "ursächliche" Weg, manchmal ist auch eine andere Behandlung sinnvoll: 

Manche Patienten brauchen dann eher das Gegenteil, um aus Ihrem Gefühls- und Gedankenkarussell herauszukommen. Ihre Ängste sind manchmal realistisch (Symptome können auf ein Problem hindeuten) oder oft auch scheinbar vollkommen absurd. Das Problem sind hier nicht nur die Angst und sorgenvolle Gedanken sondern deren Häufigkeit und deren unangemessenes Ausmaß. Es entsteht Leidensdruck!

Hier kann es sinnvoll sein, ähnlich wie auch im Menüpunkt "Trauma" beschrieben, aus den negativen Selbstwahrnehmungen herauszukommen. Dazu erarbeitet man im Hypnosezustand Techniken, die man fest im Gehirn verankert. Mit Hilfe dieser "Skills" sind Sie in der Lage auch ohne eine Trance, aus Ihren übertriebenen Selbstwahrnehmungen, negativen Gedanken und Gefühlen herauszukommen und ein positives Gefühl aufzurufen, dass Ihre negativen Gefühle beseitigen kann, wenn Sie rechtzeitig, d.h. bevor Sie eine Panikattacke bekommen, gegen steuern.

Nach und nach kann sich  dann Ihre Selbstwahrnehmung verändern und Sie sind immer besser in der Lage, normale Reaktionen Ihres Körpers (nicht immer fühlt sich ein Körper toll an), von wirklich bedrohlichen Symptomen zu unterscheiden.

Bei schwereren und bzw. oder länger andauernden Ängsten, Panikreaktionen, depressiven Stimmungen oder Zwangsgedanken bezogen auf Krankheiten, empfehle ich ergänzend zu einer Hypnose, eine professionelle Verhaltenstherapie. 

Dein einziges Limit bist Du            

Hypnose: Medizinische Indikationen: 

Alle chronischen Erkrankungen, als unterstützende Maßnahme.


Akute Infektionen (wenn diese nicht unmittelbar ansteckend) sind, Verletzungen, Zustände nach OP, zur Schmerzreduzierung, Stressabbau und Unterstützung der Heilprozesse.


Funktionelle (auch vegetative) Krankheiten und "Syndrome", wie z.B.

Reizdarm

Reizmagen

Reizblase

Kreislaufregulationsstörungen

funktionelle Herzprobleme

Atemstörungen

spezielle vegetative Störungen (CRPS)

 u.v.m..

Diese Erkrankungen sind oft nicht aufgrund einer klaren med. Diagnose  erklärbar und häufig gut über die Psyche mit Hypnose zu beeinflussen.


allergische und autoimmune Erkrankungen der Haut, der Organe, der Gelenke und des Nervensystems (Asthma, Rheuma, MS, Hauterkrankungen. usw.), ergänzend.


Probleme mit dem Kiefergelenk und der Umgebung durch Knirschen, Pressen und auch übertriebener Würgereiz.


Syndrome am Bewegungsapparat (Rücken, Gelenke, Muskeln, Nerven, Faszien etc.), die nicht auf einem konkreten, nachweisbaren, strukturellen Schaden wie z.B. eine Verletzung oder Entzündung beruhen.


Tinnitus und Schwindel (wenn Emotionen beteiligt sind).

 

  Schmerzen! Erkrankungen wie Migräne, zentrale Schmerzsyndrome/chronische Schmerzen, Neuralgien.


Übertriebener Fokus auf Körpersymptome (Hypochonder)


Allgemein gilt, je höher der psychische Anteil an Ihren körperlichen Störungen und deren Verlauf ist (und der ist immer höher als man denkt), desto wirksamer ist eine Hypnosetherapie!


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