Praxis für Hypnose und Körpertherapie in Henstedt-Ulzburg

:: Hypnose: Rauchen und Sucht

Suchtbehandlung in der Praxis für Hypnose, Henstedt-Ulzburg

#Rauchen #Drogen# Suchtverhalten


Rauchen: Frei sein!

Raucherinnen und Raucher werden immer unbeliebter, mittlerweile vor allem bei sich selbst.

Wie wäre es für Sie, wenn Sie Nichtraucher:in wären? 

Denken Sie einmal darüber nach, welche Vorteile dass für Sie hätte!

Mit Hypnose können Sie sich selbst so programmieren, dass Sie Ihr Ziel "Nichtraucher" zu werden, viel leichter erreichen können als Sie es sich vielleicht vorstellen.

 

Bin ich der richtige "Raucherentwöhnungstherapeut" für Sie?

Beim Thema "Rauchen", muss ich etwas persönlicher werden. Ich selbst habe mir das "Suchtrauchen" vor 8 Jahren aus all den Gründen abgewöhnt, die auch Sie hoffentlich haben, wenn Sie sich davon befreien möchten. Aber ich rauche immer noch gelegentlich, nach dem Essen oder zu einem guten Glas Wein ein Zigarillo, d.h. auch ich habe mein Ziel noch nicht vollständig erreicht.

Ich kenne sehr genau die wenigen, genussvollen Momente, die eine Zigarette auch bedeuten kann und wie schwer es sein kann, sich davon zu lösen. Ich weiß aber auch genau, wie viele sinnlose, zerstörerische und einfach überflüssigen Momente die meisten Zigaretten die wir am Tag rauchen, bedeuten. Meinen Weg damit umzugehen, habe ich gefunden und gehe ihn Schritt für Schritt weiter.

Ganz sicher, bin ich nicht "perfekt" und vielleicht suchen Sie nach einem Therapeuten oder einer Therapeutin, der/die Zigaretten hasst, das Rauchen grundsätzlich abscheulich findet und Ihnen dass vermitteln kann. Vielleicht ist es aber auch genau das richtige für Sie zu einem Menschen zu kommen, der aus seinem/Ihrem eigenen Erleben, versteht was er oder sie tut, was Sie sich antun, alle Tricks und Ausreden kennt und trotzdem die Hypnosetechniken zur Raucherentwöhnung beherrscht und exakt auf Sie und dem was in Ihrem Kopf vorgeht, abstimmen kann.

Ich will nicht, dass Sie zu einem (für sich selbst und andere) übellaunigen und nervigen Nichtraucher oder Nichtraucherin werden.

Ich will Sie dabei unterstützen, dass Sie sich von einer vollkommen sinnlosen Sucht befreien, sich dadurch freier, vitaler und alles in allem, deutlich besser fühlen.

Wenn das für Sie passt, dann melden Sie sich.

Raucher kennen immer einen der 90 Jahre alt ist und raucht

Warum raucht man überhaupt?  

Rauchen ist fast so alt wie die Menschheit. Schon zu Urzeiten haben Menschen zusammengesessen und miteinander geraucht. Man/Frau "nuckelte" (hat etwas beruhigendes) an irgendwelchen Pfeifen oder ähnlichen Dingen, palaverte vielleicht darüber, welches Dorf sie als nächstes besuchen oder auch wahlweise überfallen könnten (soziale und kommunikative Funktion) und blickte versonnen dem Rauch hinterher (meditative Komponente).

Das hat nichts mit der Sucht zu tun die dazu führt das Sie vielleicht 10, 20 oder 30 Zigaretten verbrennen. 

Das ist Konsum, Selbstzerstörung und Sucht.

Wenn Sie das verstehen, können Sie daran arbeiten und es verändern.   

 

Warum Rauchen Sie kaputt macht      

Sie ruinieren sich Ihre Gesundheit und vermindern Ihre Lebensqualität, Sie verplempern sinnlos Zeit und Geld, Sie verpesten Räume, Sie riechen für die meisten anderen Menschen, wie ein voller Aschenbecher und vielleicht noch schlimmer, Sie sind abhängig und unfrei.

Die Sucht bestimmt Ihr Leben zu einem nicht unerheblichen Teil. Haben Sie Lust abends um 22.00 Uhr bei eiskaltem Regenwetter, noch den Müll raus zu bringen? Nein? Was würden Sie aber machen, wenn Sie keine Zigaretten mehr im Haus haben? Ich vermute Sie laufen ohne zu murren, locker 5 km durch Sturm und Regen zur nächsten Tankstelle...

Wissen Sie, dass Zigaretten (Pfeife Zigarren etc.) keine wirklich deutlich spürbare, nachgewiesene, positive Wirkung auf Ihr Gehirn haben? Sie werden kaum entspannter oder spürbar angeregter durch die Inhaltsstoffe des Tabak.

Erinnern Sie sich an die Wirkung Ihrer ersten Zigarette oder einer Zigarette nach dem Sie länger nicht geraucht haben? Schwindel, Übelkeit, Unruhe, Herzklopfen und Hustenreiz sind die Hauptwirkungen von Tabak.

Ihr Nikotinspiegel im Blut sinkt nach 20- 30 Minuten nach unten. Das erzeugt Unruhe, Sie  brauchen die nächste Zigarette und werden dann dadurch wieder etwas ruhiger.

Die Zigarette "verarscht" und zerstört Sie.

Wie lange wollen Sie sich das noch gefallen lassen?

Wenn Sie nur noch ein Bein haben, können Sie ohnehin nicht mehr zur nächsten Tankstelle laufen. Warum hören Sie nicht damit auf, sich selbst kaputt zu machen? Setzen Sie das einmal in Bezug zu dem, was Sie am Rauchen vielleicht mögen, da bleibt nicht mehr viel übrig!

Denken Sie einfach einmal nach wie es für Sie wäre, sich von Ihrer Sucht und Abhängigkeit frei zu machen.

 

Wie Sie mit Hypnose  (glücklich) nikotinfrei werden können

Wenn Sie in Ihrem Kopf bereits wissen, was Sie an Ihrer Qualmerei stört und wie gut und befreiend es für Sie wäre, nicht mehr zu Rauchen, müssen Sie eine Entscheidung treffen. Ist es Ihre Entscheidung nicht mehr zu rauchen, dann kann die Hypnose Sie mental und emotional dabei unterstützen und die Chance nicht mehr zu rauchen, um ein Vielfaches erhöhen.

Im Zustand der hypnotischen Trance (hier sollte man eine tiefe Trance/Entspannung erreichen) ist es möglich, Ihren Wunsch davon frei zu sein nicht nur im Kopf (Verstand), sondern auch in Ihrem Bauch (Gefühlszentren) tief zu verankern, indem man Ihre eigene negative Sicht der Abhängigkeit maximal verstärkt und genauso Ihre eigenen positiven Gründe nicht mehr zu Rauchen, stark und tief verinnerlicht. Außerdem lösen und ersetzen wir positive Verknüpfungen, die Sie bewusst und unbewusst mit dem Rauchen verbinden.

In vielen Fällen mögen Sie danach keine Zigarette mehr anfassen, in anderen Fällen fällt es Ihnen erheblich leichter dem Wunsch nach einer Zigarette (da gibt es die "bekannten" Rituale), der sich trotz Hypnose auch noch einmal melden kann, zu widerstehen.

 

Wie läuft eine Raucherentwöhnung genau ab 

In unserer ersten Sitzung besprechen wir exakt alles, was ich für eine individuelle, hypnotherapeutische Raucherentwöhnung wissen muss. Das betrifft Ihre Gründe zu Rauchen und Ihre Motive damit aufzuhören aber manchmal auch Ihre aktuelle Lebenssituation (Stress?) und Ihre "Geschichte". Anders als bei einer gesprächsorientierten Behandlung, sind hier nicht die "rationalen" Gründe allein (Gesundheit, Geld) entscheidend sondern v.a. emotionale Dinge (Geruch, Husten, Luftnot bei Belastung, Ängste vor Schäden etc.) wichtig, die mit dem Rauchen zusammenhängen.

Hypnose arbeitet im Unterbewusstsein, wo v.a. emotionale Bereiche, Ihr Handeln beeinflussen. Erst mit dem Wissen, was bei Ihnen eine Rolle spielt, kann die Behandlung exakt geplant werden. Dann testen wir, wie gut Sie auf Hypnose ansprechen und machen eine erste Kurzhypnose, die Ihr Unterbewusstsein schon einmal auf ein Leben mit mehr Sauerstoff, körperlicher Vitalität, frischen Geruch, Freiheit und sinnvoll genutzter Zeit einstimmt.

In der zweiten Sitzung, machen wir die gezielte Raucherentwöhnung, wo wir die negativen Dinge, die Sie mit dem Rauchen verbinden und die positiven Aspekte eines Lebens als Nichtraucher, maximal verstärken und in Ihr Unterbewusstsein verankern (Suggestionsbehandlung).

Jetzt haben Sie einen mächtigen Helfer an Ihrer Seite, Ihr Unterbewusstsein. Es kann und wird Ihnen helfen mit dem Rauchen aufzuhören. Ihr Kopf weiß schon, was Sie mit sich Zigaretten antun und Ihre Gefühle unterstützen nun Ihren Wunsch davon los zu kommen.

  

Im Idealfall sind Sie in 2 Sitzungen wieder rauchfrei und haben am Ende nichts bezahlt sondern daran auch noch verdient.

WIN-WIN!!!

In seltenen Fällen, kann die Nikotinsucht ein Symptom für tiefer liegende seelische Konflikte und Probleme sein. Dann wird die Sache natürlich komplexer und eine Raucherentwöhnung wird nur dann wirklich funktionieren, wenn Sie Ihre diesbezüglichen "Probleme" verarbeiten. Dieses ergibt sich aus unserem Erstgespräch oder der Hypnosebehandlung. Dann besprechen wir was zu tun ist, um Ihre Ziele zu erreichen.   

 

Gibt es gute Alternativen zum Rauchen?

Für manche Menschen sind andere Wege ebenfalls eine Alternative, wie z.B. "E-Zigaretten" oder ähnliche Dinge zu "dampfen", die weniger schädlich sind oder auf Pfeife oder Zigarre umzusteigen, wodurch man Nikotin und andere Schadstoffe  reduzieren kann. Andere reduzieren ihren Tabakkonsum auf nur wenige Zigaretten pro Tag, nach dem Motto: "ein bisschen Gift ist schon okay". Wer das schafft, ist in die richtige Richtung unterwegs aber sicherlich noch lange nicht am Ziel angekommen.

Ihr Ziel sollte es bleiben, wirklich, vollkommen frei von allen Nikotinprodukten zu werden.

 

Reicht Hypnose immer aus?

Hypnose ist keine "Gehirnwäsche", bei der Sie Ihren eigenen Willen ausschalten und jahrzehntelange Gewohnheiten und Rituale komplett "löschen" können.

Eine Raucherentwöhnungshypnose ist eine hervorragende Unterstützung das zu erreichen, was Sie wirklich wollen.

Ihr Wille und Ihre Kraft sind aber genauso wichtige Voraussetzungen, damit Sie Ihre Ziele erreichen.

Wir sind alle Menschen und leider nicht perfekt. Es ist keine Schande wenn es Ihnen nicht auf Anhieb und lebenslang gelingt von Ihrer Sucht loszukommen. Dann versuchen Sie es eben noch einmal bzw. so oft bis es klappt. Wenn Ihre Kopfschmerzen mit einer Tablette nicht verschwinden, dürfen Sie in aller Regel auch eine weitere Tablette nehmen.


Wenn Sie es wollen und nicht aufgeben, wird es irgendwann funktionieren.


Sie müssen die "Freiheit" von der zerstörerischen Sucht wirklich wollen und erkennen, was Sie durch das "Nichtrauchen" gewinnen und wie wenig Sie verlieren. Ihr Kopf muss da klar sein und Ihr Wille vorhanden sein!


Dann sind die Chancen für ein besseres Leben ziemlich gut! 


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Drogen sind sinnlos

 

Hypnose: Drogensucht, Medikamentenabhängigkeit und Alkoholismus

Im Prinzip lassen sich auch andere Süchte nach dem oben beschriebenen Muster ähnlich erfolgreich behandeln. Jedoch sind Abhängigkeit von Drogen, Alkohol oder Medikamenten ungleich komplexer, da sie fast immer tiefere Ursachen (körperlich und psychisch) haben und durch die Wirkung der Drogen mehr oder weniger große organische Veränderungen entstanden sein können.

In solchen Fällen ist eine auflösende bzw. aufdeckende Hypnose zwingend erforderlich. Eine reine Suggestionsbehandlung, wie beim Rauchen reicht nicht da die Grundursachen von Abhängigkeit und Sucht häufig mit traumatischen Erfahrungen, depressiven Tendenzen, Angstproblemen und auch mangelnder Selbstliebe und mangelndem Selbstwertgefühl verbunden sind.

Voraussetzung einer Hypnosetherapie bei Alkohol,- Medikamenten oder Drogensucht ist immer ein körperlicher Entzug.

Sie müssen sich also entschieden haben mit dem "Mist" aufzuhören und die ersten Schritte (Ärztin/Arzt, Klinik) gegangen sein.

Mit dieser Behandlung können Sie schnell und tiefgreifend Ihre emotionalen und traumatischen Probleme, die vielleicht ursächlicher Bestandteil Ihrer Sucht sind, bearbeiten. So arbeite ich, d.h. ich behandele nicht Ihre Sucht als solche wie z.B. bei einer Raucherentwöhnung, sondern Ihre Seele und alle Probleme, die dort vielleicht vorhanden sind und noch nicht ausreichend verarbeitet wurden.

WICHTIG: 

Ich behandele Suchtpatient:innen (Drogen Alkohol Medikamente) nur dann wenn:

  ein körperlicher Entzug erfolgreich stattgefunden hat (clean)

  wenn begleitend eine langfristige Suchttherapie (Arzt, Therapeut, Gruppe) stattfindet oder stattgefunden hat.



Weitere Süchte (Suchtverhalten)

Neben berauschenden Substanzen kann es auch Süchte geben, die mit einem fast zwanghaften Verhalten zu tun haben, mit welchen man sich selbst oder seinem Umfeld Schaden zufügt. Das erzeugt einen teilweise erheblichen Leidensdruck.

Beispiele sind hier:

  Spielsucht,   Sexsucht,   Fresssucht   Sammelwut u.v.m..

Solche Süchte sind sehr komplex und haben viele Ursachen. Sie gehen oft einher mit anderen psychischen Erkrankungen wie z.B. Angststörungen, Persönlichkeitsstörungen, Depressionen und v.a. auch Zwangsstörungen.

Die Behandlungen unterscheiden sich je nach Sucht, Persönlichkeit, Geschichte, Begleitstörungen, Grunderkrankung von den o.g. substanzabhängigen Süchten bzw. Abhängigkeiten.

Ob wir hier mit Hypnose erfolgreich behandeln können, lässt sich nicht allgemein beantworten. Eine gründliche Anamnese wird ergeben, ob wir hier mit einer Hypnosetherapie einen Zugang finden.

Insbesondere dann, wenn traumatische Erfahrungen, Selbstwertprobleme, oder auch Ängste eine Rolle bei der Entstehung oder dem Aufrechterhalten des Suchtverhaltens eine Rolle gespielt haben, wird man mit einer Hypnosetherapie große Schritte in die richtige Richtung machen können weil wir wesentliche, ursächliche Faktoren des Fehlverhaltens verarbeiten können.

In manchen Fällen reicht das aber nicht aus und eine gezielte Verhaltenstherapie ist erforderlich, damit Sie wirklich, langfristig Ihr Verhalten verändern können.

Wir besprechen das! 


➥ Kontakt-Infos

 

 

 

 

 

 

        

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