Es sind nicht meine "heilenden" Hände, die Sie gesund machen aber es sind Hände, die an der richtigen Stelle mit der richtigen Dosis und der richtigen Technik Ihren Körper so verändern, dass jetzt Heilung von innen heraus stattfinden kann.

Kümmere Dich um Deinen Körper. Es ist der einzige Ort in dem Du leben kannst!

Themen:

#applied kinesiology #Osteopathie #craniosakrale Therapie #manuelle Therapie #Physiotherapie #Philosophie #Behandlungstipps #Ursachen #Indikationen #Kontraindikationen #Reaktionen #Psyche etc.

 

Applied Kinesiology: Kommunikation mit Ihrem Körper

Sie basiert auf dem Prinzip Ihre Muskeln auf Kraft und Reaktionsfähigkeit zu testen, während Ihr Therapeut dabei oder kurz davor, einen gezielten Impuls, auf eine "verdächtige" Stelle, Ihres Körpers (Muskel, Gelenk, Organ etc.) gibt.

Ist Ihr Gewebe dort, wo der Impuls gegegeben wird gestört oder erkrankt, reagiert Ihr Nervensystem oft langsamer und irritiert auf diesen Reiz, so dass Ihr Muskel schwach testet. Eine intakte Struktur Ihres Körpers, zeigt auf einen Impuls/Reiz meist keine auffällige Reaktionen. Ihr getesteter Muskel ist und bleibt stark und reagiert schnell.

Ihr Muskel funktioniert also wie ein Indikator oder ein Messinstrument für Vorgänge, die in Ihrem Körper ablaufen. 

So, kann Ihr Therapeut oft recht schnell, Ihre gestörten oder gereizten Körperbereiche aufspüren (selten ist die Ursache genau dort, wo es Ihnen vielleicht weh tut), die dann eine genauere Diagnostik und ggf. eine Behandlung benötigen.

Ich nutze dieses Konzept, als unterstützendes, diagnostisches Instrument für Sie. Der Teil Ihres Körpers, der auf den kinesiologischen Muskeltest "positiv" reagiert hat, wird abhängig von den weiteren diagnostischen Befunden, meist osteopathisch, manualtherapeutisch oder energetisch behandelt. 

 

Wie Osteopathie und Craniosakrale Therapie funktionieren

Bei diesen Therapien, handelt es sich um ganzheitliche und funktionelle Konzepte, die aus dem Diagnostizieren und dem Lösen Ihrer möglichen Spannungsungleichgewichte (Über- oder Unterspannung), Ihrer Blockierungen, Ihrer Fehlstellungen und Fehlhaltungen besteht.

In der Therorie gibt es verschiedene Denk- und Erklärungsmodellmodelle, manche davon haben sich als wissenschaftlich nicht haltbar erwiesenen, so dass eifrig weiter geforscht wird. Es gibt mittlerweile eine Reihe von Studien, die den Erfolg dieser Behandlungen belegen aber über die genauen Funktionsweisen ist man sich "wissenschaftlich" noch nicht einig.

Ich betrachte die Osteopathie eher pragmatisch und behandele nach dem was ich eindeutig feststellen kann: Fehlspannungen und Bewegungsveränderungen, die ich so sanft wie möglich korrigiere. 

Ihre "Störungen", können durch sanften Druck, Zug, gezielte Bewegungen oder andere Techniken so weit es möglich ist, vermindert oder beseitigt werden und sind durch die Reaktionen Ihres Körpers, die Ihr Therapeut fühlen und ertasten kann bestimmt.

Ein großer Teil der diagnostischen und therapeutischen Arbeit, findet in Ihrem Fasziensystem (Bindegewebe) statt. Ihre Faszien, befinden sich überall in Ihrem Körper im Kopf (Gehirnhäute),  der Wirbelsäule (Dura, Bänder usw.) und Ihren Gelenken (Kapsel, Bänder). Ebenso, befestigt und umkleidet es Ihre Organe und schützt Ihre Nerven, Gefäße und Muskeln, als umgebende Schicht.

Fast jeder Punkt in diesem verzweigten System, ist also mit  fast jedem anderen Punkt in  Ihrem Körper, anatomisch und funktionell verbunden und kann diesen beeinflussen. Fast alle Ihre Informationssysteme (Nerven, Meridiane) und Ihre Versorgungskanäle (Blut- und Lymphgefäße), laufen durch diese Struktur und sind in vielen Fällen, von ihrer Intaktheit abhängig.

Ebenso, können Ihre Fehlspannungen in dieser Struktur (Bindegewebe, Faszien), unmittelbar durch direkte, anatomische Verbindungen, wechselseitige, mechanische Kräfte auf andere Körperstrukturen übertragen und diese dadurch beeinträchtigen. Das kann von den Bändern der Organe auf Becken, Rippen oder Wirbelsäule oder auch beispielsweise von unteren Knochen wie dem Becken, auf die oberen Knochen wie der Schulter oder der Halswirbelsäule sein aber auch viele andere Verbindungen zu entfernten Strukturen sind möglich.

Das kann zu veränderten bzw. eingeschränkten Bewegungsabläufen, Fehlstellungen und Fehlhaltungen, schmerzhaften Verspannungen, einer schlechteren Durchblutung, einem verminderten Lymphfluss und Funktionsstörungen der Nerven führen und es erklärt warum man oft mit der Behandlung lokaler Schmerzbereiche nicht weiterkommt und zunächst an ganz anderen Stellen behandeln muss als dort, wo es Ihnen vielleicht akut weh tut (Ursache-Folgeketten).

Beseitigt oder minimiert man Ihre Fehlfunktionen (Blockierungen Spannungen Fehlstellungen etc.) dort, wo sie ihren Ausgangspunkt haben, können Informationstransfers und Transportvorgänge in Ihrem ganzen Körper, wieder besser ablaufen. Der mechanische Stress von schädlichen Zug- und Druckspannungen und die daraus für Sie resultierenden Probleme, können ebenfalls neutralisiert werden, so dass Ihr Körper auch mechanisch wieder besser funktionieren kann.

Das führt zu einem Spannungsausgleich im ganzen Körper, so dass gereizte, verspannte, schmerzhafte und funktionsgestörte Bereiche Ihres Körpers von innen heraus heilen können und Ihre körpereigenen Reparatur- und Regulationsfähigkeiten wieder optimal funktionieren. 

 

Manuelle Therapie, Alternative zum "Einrenken"?

Die manuelle Behandlung ist eine andere Form der Chiropraktik, die man entwickelt hat, um Ärzten und Physiotherapeuten die Möglichkeiten zu geben, auf eine sanftere und verträglichere Art Funktionsstörungen von Gelenken zu untersuchen und zu behandeln. Die Mobilisierung entsteht durch gezielte, gehaltene oder wiederholte Bewegungen und nicht durch einen schnellen und kräftigen Bewegungsimpuls (Chiropraktik).

Zu den Störungen die man behandeln kann, gehören Blockierungen, Bewegungseinschränkungen und v.a. Schmerzen, die Ihren Ursprung in Ihren Gelenken haben. Sie umfasst ebenfalls die Behandlung Ihrer Muskeln, Faszien und Nerven mit speziellen Dehnungs- und Massagetechniken, die man mit diesen Techniken beweglicher, belastbarer, besser versorgt (Blut- und Lymphflüssigkeit) und schmerzfreier machen kann.

Es handelt sich vorrangig um eine Behandlung lokaler Strukturen und damit zusammenhängender, funktioneller Probleme an anderen Stellen des Körpers. Die Techniken werden mit höherer Dosis durchgeführt als die sanften osteopathischen Techniken und können hier und da auch einmal etwas unangenehmer sein. Ebenso sind die Reaktionen des Körpers auf die Behandlung manchmal stärker und schneller. Die Wirkung kann kurzfristig, mittelfristig oder auch lang anhaltend sein, je nach Grundursache.

Ich setze die manuelle Therapie immer dann ein, wenn es darum geht schnell eine Veränderung herbeizuführen, z.B. wenn akute Schmerzen vorhanden sind, die man nicht einige Wochen sanft und ausgleichend osteopathisch behandeln kann bzw. will (Osteopathie ist immer langfristiger, ganzheitlicher und v.a. nachhaltiger angelegt und die Wirkung braucht oft etwas Zeit). Ebenso dann, wenn am davon ausgehen muss, dass die Probleme so groß und akut sind, dass die körpereigenen Regulationen und Heilkräfte kräftigere Impulse und direkte Unterstützung brauchen um "hochzufahren".

Die Effekte jeder manuellen und eher passiv angelegten Behandlung werden erst dann stabil (das gilt auch für osteopathische und craniosakrale Behandlungen), wenn Sie zusätzlich noch aktive Übungen und Sport in Ihren Alltag integrieren, sich vielseitig und gesund ernähren und für Ihre mentale-emotionale Ausgeglichenheit sorgen.

 

Physiotherapie, die Alternative auf "Rezept"?

Körperbehandlung auf "Rezept"   Behandlung auf "Rezept": Ratgeber Physiotherapie

⇑ Bilder anklicken für mehr Infos 

Physiotherapeutische Behandlungen auf ärztliche Verordnung (Rezept), biete ich in meiner Praxis nicht(!) an, dazu müssen Sie in eine kassenzugelassene und entsprechend ausgestattete Fachpraxis gehen.

Für Patienten, die körperliche Probleme haben und eine ärztliche Verordnung über Krankengymnastik, Massage oder auch manuelle Therapie (auch Kieferbehandlung,CMD) bekommen haben, habe ich einen "Ratgeber Physiotherapie" (siehe "Kachelbild" oben) mit vielen Tipps erstellt, der Ihnen helfen wird, die Rolle der Therapien im Gesundheitssystem zu verstehen und als Kassen- oder auch als Privatpatient, die bestmögliche Therapie zu bekommen.

Hier noch einmal der deutliche Hinweis, dass eine Physiotherapie auf ärztliche Verordnung von der Intention, dem Zusammenspiel der einsetzbaren Techniken, der Wirkung und dem Zeitaufwand etwas völlig anderes ist, als die hier von mir angebotene osteopathische Körpertherapie.

 

Kranke Seele, kranker Körper?  

Durch unsere Arbeit an Ihren Spannungen, Blockaden und Schmerzen gibt es immer auch eine Rückwirkung auf Ihre Seele. Viele körperliche Spannungen sind seelisch verursacht oder haben eine psychische Beteiligung. Das kann  in der Folge zu körperlichen Funktionseinschränkungen führen. Diese können wiederum auch im Laufe der Zeit Ihre Körperstrukturen belasten und zu Störungen oder sogar Erkrankungen führen.

Mit den osteopathischen und den anderen manuellen Techniken, können wir Ihren Körper wieder in ein besseres Gleichgewicht bringen, was sich natürlich auch positiv auf Ihre Psyche auswirken kann.

Wenn die Grundursache oder auch nur ein maßgeblicher Faktor Ihres körperlichen Problems aber primär seelisch ist (Gefühlsstörungen, Konflikte, Stress, unverarbeitete Traumen, psychische Erkrankungen etc.), wird das nicht ausreichen bzw. langfristig wirken.

Für solche vorrangig, psychosomatischen Probleme ist es empfehlenswert, auch Ihre Seele unmittelbar, z.B. mit einer Hypnosetherapie zu behandeln.

Falls dieses Thema für Sie zutrifft oder für Sie interessant ist, lesen Sie den Menüpunkt: Medizin+Hypnose .  

 

Mein Konzept für Ihre Gesundheit

Ich habe mich umfassend in Osteopathie, craniosakraler Therapie, Kinesiologie und klassischer manueller Medizin (australisches Maitlandkonzept) ausbilden lassen. 

Ich habe mich entschieden nicht konzeptionell, osteopathisch, kinesiologisch, craniosakral oder chiropraktisch zu behandeln und mich z.B.  als "Osteopath"  oder Kinesiologe oder XYZ-Therapeut zu bezeichnen, sondern eine Kombination aller genannten, aus meiner Sicht und Erfahrung, großartigen Therapien anzuwenden.

Hier nutze ich die Kinesiologie, die Osteopathie, die "craniosakrale Therapie" aber auch die "manuelle Therapie" und wende aus dem was ich gelernt habe, immer genau die Therapietechniken an, die für Ihre individuelle Problematik den meisten Erfolg versprechen. Das ist eine Sache von Intuition und Erfahrung. Damit arbeite ich grundsätzlich konzeptübergreifend und nenne diese Behandlung deshalb: "Körpertherapie".

Ich nutze Körpertherapie immer dann, wenn Ihre Probleme primär körperlicher  Natur sind oder wenn wir einen  körperlichen Zugang für Ihre speziellen Problemstellungen brauchen. Das kann auch bei psychischen Problemen manchmal der Fall sein, wenn wir anders keinen Zugang  zu Ihren Gefühlen bekommen oder wenn sich Ihre psychischen Probleme überwiegend  mit körperlichen Symptomen "ausdrücken".

Das Ziel meiner Arbeit hier ist Sie wieder in die Lage zu versetzen, Ihre Gesundheit in die eigenen Hände zu nehmen, d.h. Ihren Körper von Schmerzen zu befreien, Ihre Infrastruktur (Durchblutung, Lymphfluss, Nervenfunktionen etc.) zu normalisieren und Ihre Funktionen da zu verbessern, wo Sie es selbst bzw. alleine nicht hin bekommen. Dann kann Ihr Körper Trainingsreize durch Sport, gezielte Übungen aber auch durch eine auch aktiv angelegte physiotherapeutische Behandlung, wieder besser verarbeiten. Wir leisten hier mit den manuellen-osteopathischen Techniken, so zu sagen die Basisarbeit!

 

6 Tipps für eine optimale osteopathische Behandlung

Ein osteopathischer Arzt hat es einmal so formuliert:

Wir behandeln keine Strukturen, wir behandeln Funktionen!

1. Wenn Sie  merken, dass Sie ein ungeklärtes Problem haben, sollte Ihr erster Schritt immer sein, zunächst die Möglichkeiten Ihres Arztes, wie bildgebende Verfahren (Röntgen, CT, MRT, Ultraschall etc.), Laboruntersuchungen etc. zu nutzen, um Ihre Beschwerden strukturell abzuklären. Eine ärztliche Diagnose ist immer die Basis jeder Therapie.  

2. Lassen Sie sich erklären was und warum Ihr Therapeut etwas tut, z.B. auch wenn er vielleicht, an ganz anderen Stellen behandelt, als dort wo Sie Ihre Beschwerden haben (was nicht verkehrt sein muss). Es ist wichtig und dient der "Heilung", dass Sie verstehen und akzeptieren, was in einer Behandlung passiert.

3. Lassen Sie sich eventuelle, osteopathische Diagnosen (Funktionsdiagnosen), ihre Bedeutung und v.a. ihre Warscheinlichkeit erklären, damit es nicht zu Mißverständnissen kommt.

4. Wenn Sie bei oder auch nach der Behandlung körperliche Reaktionen (positiv, negativ, unklar) wahrnehmen, teilen Sie diese Ihrem Therapeuten immer mit und lassen Sie sich diese erklären. Nur so kann die Behandlung optimal dosiert und lokalisiert werden.

5. Wenn Ihr Therapeut aufgrund von deutlichen Anzeichen (Untersuchung und Reaktionen auf die Behandlung) überzeugt davon ist, dass u.U. eine ernsthafte und ungeklärte Erkrankung vorliegen könnte, wird er Sie vorerst nicht weiter behandeln und so weit noch nicht ausreichend geschehen, auf eine ärztliche Abklärung bestehen.

6. Ich wiederhole mich: Eine manuelle Behandlung egal nach welchem Konzept, hat nur dann einen nachhaltigen Effekt, wenn Sie selbst etwas für sich tun. Sport, gezielte Übungen, eine gute Ernährung und evtl. die Arbeit an Ihrer Seele sind Bereiche, die dazu kommen müssen und in Ihren Verantwortungsbereich gehören.   

  

Erstattungen: Osteopathie auf "Rezept" ?

Krankenkassen erstatten Osteopathie nur bei Therapeuten, die an bestimmten Osteopathieschulen eine umfangreiche Ausbildung durchgeführt haben und bzw. oder die Mitglied in einem der osteopathischen Berufsverbände sind.

Therapeuten, die so wie ich an unterschiedlichen Ausbildungsinstituten, mit verschiedenen therapeutischen Ansätzen gelernt haben, werden nicht akzeptiert. Meine Ausbildungen (siehe Menüpunkt. "Über mich") waren in der Summe sehr umfangreich und praxisorientiert aber sie enthalten viele, verschiedene Denkansätze und Techniken. Damit verkörpern sie also vom Umfang und vom Inhalt her, nicht die "reine Lehre" von der Osteopathie. Eine Erstattung bei den gesetzlichen Krankenkassen ist daher bei mir leider nicht möglich.  

Ob eine rein osteopathische Behandlung oder eine Kombinationsbehandlung effektiver ist, läßt sich nicht allgemeingültig beantworten. Das ist sehr individuell, beides kann funktionieren oder auch nicht, so dass es gut ist, dass es beides gibt.  

Was kann ich Ihnen empfehlen?

Tipp1: Wenn Sie auf eine Erstattung Ihrer Behandlungskosten angewiesen sind (und Ihre Krankenkasse das unterstützt), gehen Sie zu einem "Kassen-anerkannten" Osteopathen (es gibt da sehr gute und empfehlenswerte Therapeuten) und schauen Sie, ob Ihnen die Behandlung dort ausreichend helfen kann. Mir ist es wichtig, dass Sie die großartigen Möglichkeiten dieser Therapie nutzen und nicht aus finanziellen Gründen darauf verzichen müssen.

Tipp2: Wenn Sie Ihre Behandlungskosten selbst bezahlen können oder privat versichert sind (Privatversicherungen erstatten z.T. Heilpraktikerleistungen) und mein eher offeneres Behandlungskonzept (s.o.) für Sie und Ihre Probleme genau das ist, was Sie möchten und brauchen, kommen Sie auch gerne in meine Praxis, ich würde mich freuen.

Tipp3: Wenn Sie sich für Tipp1 entscheiden, aber dort keine ausreichende Besserung erreichen, melden Sie sich bei mir. Wie oben beschrieben, arbeite ich frei von (osteopathischen) Dogmen mit verschiedenen Therapiekonzepten, unterschiedlichen Behandlungsansätzen und den besten Techniken aus Osteopathie, manueller Therapie und Kinesiologie. Es kann Sie manchmal weiter voranbringen, wenn man mit neuen Ideen und anderen "Handgriffen" Ihrer Behandlung neue Impulse gibt. Übrigens, auch die Hypnose kann manchmal ein Weg sein dort Veränderungen anzubahnen, wo man mit Körpertherapien an Grenzen stößt. Auf Wunsch berate ich Sie da sehr gerne.  

Wenn Dir morgens jeder Knochen schmerzt, weiß Du das du lebst

Die Ursachen Ihrer Beschwerden:

►Genetische "Fehler" (angeborene Fehlstellungen)

►Mechanischer Stress (Körperhaltung, einseitige Belastungen)

►Verschleiss, Degeneration

►Äußere Gewalt (Unfälle)

►Entzündungen (Verklebungen)

►Operationen (Narben)

►Bestimmte Stoffwechselstörungen

►Psychische Probleme, die Spannungen im Körper erzeugen

                               

Indikationen Körpertherapie

Schmerzen, Spannungen, Sensibilitätsstörungen

in Ruhe oder bei Belastung

sowie

Fehlstellungen und Blockierungen:

der gesamten Wirbelsäule,

den Schulter-, Ellbogen-, Handgelenken,

den Hüft-, Knie, Fußgelenken

den Muskeln, Faszien und Nerven

(alles auch nach Verletzungen oder Operationen)

 

➠Begleitende Behandlung von rheumatischen Erkrankungen

 

➠Funktionsstörungen, Schmerzen, Spannungen, Sensibilitätsstörungen im Gesichts- oder Kopfbereich incl. Kiefergelenksproblemen auch nach Unfällen oder Operationen.

 

➠Kopfschmerzen, Schwindel, Sehstörungen (je nach Grundursache).

 

➠Funktionsstörungen und Schmerzen (auch Druck-, Spannungsgefühle) der Verdauungsorgane, im Unterleib, der Atmungsorgane und des Herz-Kreislaufsystems.

 

➠Begleitende Behandlung neurologischer Erkrankungen (MS, Querschnittsyndrome, Apoplex, M. Parkinson, Muskelschwund, Nervenschäden etc.) zur Verbesserung der Nerven-, Muskel-, Faszienfunktionen und Reduzierung von Schmerzen, Krämpfen und orthopädischen Folgeproblemen.

 

➠Unterstützende Behandlung aller Krankheiten und körperlichen Störungen mit psychischer Ursache oder Beteiligung (Psychosomatik).

 

Kontraindikationen Osteopathie 

Alle ungeklärten medizinischen Symptome

►akute Verletzungen

►akute Entzündungen

►Erkrankungen bei denen eine Verbesserung des Lymphflusses oder der Durchblutung nicht erlaubt sind (bestimmte Tumorerkrankungen, frische Schlaganfälle, Thrombosen Embolien, Infarkte)

►Ansteckende, akute Infektionskrankheiten, auch wenn diese harmlos sind und es Ihnen ganz gut geht, wie z.B. eine Erkältung oder ein Magen-Darm-Infekt der nicht mindestens 3-4 Tage abgeklungen ist.

► Kinder kann man prinzipiell sehr gut mit Körpertherapie behandeln. Vorraussetzung ist allerdings, dass Ihr Kind die Behandlung akzeptiert und bereit ist mit zu machen. Oft heißt das nur, eine Weile ruhig liegen bleiben zu können. Das ist leider bei vielen Kindern nicht der Fall und die Behandlung ist dann kein Zusammenarbeiten sondern ein gegeneinander Arbeiten. Das ist wenig effektiv und kostet beide Seiten Energie. Ich habe mich deshalb nach einigen Jahren Erfahrung in der osteopathischen, bzw. craniosakralen Arbeit mit Kindern entschieden, Kinder unter 6 Jahren nicht mehr zu behandeln und bei älteren Kindern nur dann mit Ihnen zu arbeiten, wenn sie kooperationsbereit sind.   

 

Wirkungen-Nebenwirkungen manueller Therapien

Bei allen körpertherapeutischen Behandlungen ist das primäre Ziel Veränderungen im Körper anzubahnen. Das Ziel ist immer, dass es Ihnen nach einigen Behandlungen (selten sofort) besser geht.

Ihr Körper wird sich dafür die Zeit nehmen, die er braucht. Die Behandlung kann noch 2-3 Wochen nachwirken.

Wenn sich Ihr Stoffwechsel,  Ihre Spannungsmuster und Ihre Bewegungsspielräume verändern, kann  Ihr Körper, je nach Zustand, evtl. Vorschäden, Tagesform, individueller Reizempfindlichkeit und Reaktionsfreudigkeit darauf sehr unterschiedlich reagieren.

4 Reaktionen auf eine manuelle Behandlung:

1.) Es geht Ihnen sofort besser.

Ursache: Die Behandlung hat optimal gewirkt.

Maßnahme: Freude und ggf. stabilisierende Verhaltensänderungen im Alltag.

2.) Es geht Ihnen zunächst nicht besser.

Ursache: Die Behandlung hat noch nicht ausgereicht.

Maßnahme:  Meist sind weitere Behandlungen nötig.

3.) Es geht Ihnen vorübergehend(!) schlechter.

Ursache: Ihr Körper reagiert stärker als üblicherweise zu erwarten, auf die Therapie. Das kann gelegentlich mit vorübergehenden, unangenehmen Symptomen verbunden sein.

Maßnahmen: Geduld, Wärme, Kälte oder auch ggf. ein Schmerzmittel zur Überbrückung. Weitere, oft erforderliche Behandlungen werden dann entsprechend Ihrer Reaktionen anders dosiert und optimal angepasst.

4.) Es geht Ihnen anhaltend und zunehmend schlechter und es kommen evtl. neue Symptome hinzu.

Maßnahme:  Hier liegt dann bei Ihnen möglicherweise ein vielleicht noch nicht erkanntes Problem vor, dass Sie soweit noch nicht ausreichend geschehen, ärztlich abklären sollten. Eine osteopathische Behandlung so wie ich sie hier durchführe, kann derartig massive und anhaltende Reaktionen nicht verursachen. In sehr seltenen Fällen gibt es auch Menschen oder Probleme, die grundsätzlich auf eine manuelle Behandlung überempfindlich reagieren, ohne dass man die Gründe dafür kennt.

Körpertherapie-Reaktionen: Die 3 wichtigsten Fakten: 

1.Betrachten Sie Therapie immer als einen reaktiven Prozess von Anpassung, Kompensation und Veränderung und begrüßen Sie grundsätzlich alle Reaktionen Ihres Körpers, auch wenn die sich einmal nicht so gut anfühlen (s.o. Reaktionen 1-3 sind völlig normal). Sie zeigen, dass Ihr Körper "arbeitet" und beginnt etwas zu verändern.

2.Alle durch die Therapie induzierten Reaktionen verschwinden nach einigen Stunden oder Tagen von allein. Es handelt sich um keine Verletzungen oder Schäden in Ihrem Gewebe, sondern i.d.R. um reaktive Reizzustände der Faszien, Muskeln oder Nerven. Nach deren Abklingen, geht es Ihnen in vielen Fällen sogar besser.

3.Wenn Sie das tolle Gefühl erleben möchten, oben auf dem Berg eine grandiose Aussicht geniessen zu können, müssen Sie vorher erst einmal den Berg hochklettern. Das ist mühsam und kann manchmal weh tun, aber es lohnt sich!

 

2 wichtige Dinge im Leben: Tut es mir gut und kann man das essen?

Weitere Informationen über Craniosakrale Therapie, Osteopathie und applied Kinesiology erhalten Sie auch bei den Homepages meiner Ausbildungsinstitute, die ich im Menüpunkt ►"Über mich" genannt und "verlinkt" habe.

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