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Es sind nicht meine Hände, die Sie gesund machen aber es sind Hände, die an der richtigen Stelle mit der richtigen Dosis und der richtigen Technik Ihren Körper so verändern, dass jetzt Heilung von innen heraus stattfinden kann.

Kümmere Dich um Deinen Körper. Es ist der einzige Ort in dem Du leben kannst!

Applied Kinesiology: "Diagnose" durch Muskeltests

Sie basiert auf dem Prinzip Ihre Muskeln auf Kraft und Reaktionsfähigkeit zu testen, während Ihr Therapeut dabei oder kurz davor, einen gezielten Impuls, auf eine "verdächtige" Stelle, Ihres Körpers (Muskel, Gelenk, Organ etc.) gibt.

Ist Ihr Gewebe dort, wo der Impuls gegegeben wird gestört oder erkrankt, reagiert Ihr Nervensystem oft langsamer und irritiert auf diesen Reiz, so dass Ihr Muskel schwach testet. Eine intakte Struktur Ihres Körpers, zeigt auf einen Impuls/Reiz meist keine auffällige Reaktionen. Ihr getesteter Muskel ist und bleibt stark und reagiert schnell.

So, kann Ihr Therapeut oft recht schnell, Ihre gestörten oder gereizten Körperbereiche aufspüren, die dann einer genaueren Diagnostik und ggf. einer Behandlung bedürfen.

Ich nutze dieses Konzept, als unterstützendes, diagnostisches Instrument für Sie. Der Teil Ihres Körpers, der auf den kinesiologischen Muskeltest reagiert hat, wird abhängig von den weiteren diagnostischen Befunden, meist osteopathisch, manualtherapeutisch oder energetisch behandelt. 

 

"Hands on": Osteopathie und Craniosakrale Therapie

Bei diesen Therapien, handelt es sich um ganzheitliche und funktionelle Konzepte, die aus dem Diagnostizieren und Lösen Ihrer möglichen Spannungsungleichgewichte (Über- oder Unterspannung), Ihrer Blockierungen, Ihrer Fehlstellungen und Fehlhaltungen besteht.

Ihre "Störungen", können durch sanften Druck, Zug, gezielte Bewegungen oder andere Techniken so weit es möglich ist, vermindert oder beseitigt werden und sind durch die Reaktionen Ihres Körpers, die Ihr Therapeut fühlen und ertasten kann bestimmt.

Ein großer Teil der diagnostischen und therapeutischen Arbeit, findet in Ihrem Fasziensystem (Bindegewebe) statt. Ihre Faszien, befinden sich überall in Ihrem Körper vom Kopf (Gehirnhäute), über die Wirbelsäule (Dura, Bänder usw.) bis in alle Gelenke (Kapsel, Bänder). Ebenso, befestigt und umkleidet es Ihre Organe und schützt Ihre Nerven, Gefäße und Muskeln, als umgebende Schicht.

Fast jeder Punkt in diesem verzweigten System, ist also mit  fast jedem anderen Punkt in  Ihrem Körper, anatomisch und funktionell verbunden und kann diesen beeinflussen. Fast alle Ihre Informationssysteme (Nerven, Meridiane) und Ihre Versorgungskanäle (Blut- und Lymphgefäße), laufen durch diese Struktur und sind in vielen Fällen, von ihrer Intaktheit abhängig.

Ebenso, können Ihre Fehlspannungen in dieser Struktur (Bindegewebe, Faszien), unmittelbar durch direkte, anatomische Verbindungen, wechselseitige, mechanische Kräfte auf andere Körperstrukturen übertragen und diese dadurch beeinträchtigen. Das kann von den Bändern der Organe auf Becken, Rippen oder Wirbelsäule sein oder von unteren Knochen wie dem Becken, auf obere Knochen wie der Schulter sein aber auch viele andere Verbindungen zu entfernten Strukturen sind möglich. Das kann zu veränderten bzw. eingeschränkten Bewegungsabläufen, Fehlstellungen und Fehlhaltungen, schmerzhaften Verspannungen, einer schlechteren Durchblutung, einem verminderten Lymphfluss und Funktionsstörungen der Nerven führen.

Beseitigt oder minimiert man Ihre Fehlfunktionen (Blockierungen Spannungen Fehlstellungen etc.) dort, wo sie ihren Ausgangspunkt haben, können Informationstransfers und Transportvorgänge in Ihrem ganzen Körper, wieder besser ablaufen. Der mechanische Stress von schädlichen Zug- und Druckspannungen und die daraus für Sie resultierenden Probleme, können ebenfalls neutralisiert werden, so dass Ihr Körper auch mechanisch wieder besser funktionieren kann.

Das führt zu einem Spannungsausgleich im ganzen Körper, so dass gereizte, verspannte, schmerzhafte und funktionsgestörte Bereiche Ihres Körpers von innen heraus heilen können und Ihre körpereigenen Reparatur- und Regulationsfähigkeiten wieder optimal funktionieren. 

 

Manuelle Therapie

Die manuelle Behandlung ist eine andere Form der Chiropraktik, die man entwickelt hat, um Ärzten und Physiotherapeuten die Möglichkeiten zu geben, auf eine sanftere und verträglichere Art Funktionsstörungen von Gelenken zu untersuchen und zu behandeln. Die Mobilisierung entsteht durch gezielte, gehaltene oder wiederholte Bewegungen und nicht durch einen schnellen und kräftigen Bewegungsimpuls (Chiropraktik).

Zu den Störungen die man behandeln kann, gehören Blockierungen, Bewegungseinschränkungen und v.a. Schmerzen, die Ihren Ursprung in Ihren Gelenken haben. Sie umfasst ebenfalls die Behandlung Ihrer Muskeln, Faszien und Nerven mit speziellen Dehnungs- und Massagetechniken, die man mit diesen Techniken beweglicher, belastbarer, besser versorgt (Blut- und Lymphflüssigkeit) und schmerzfreier machen kann.

Es handelt sich vorrangig um eine Behandlung lokaler Strukturen und damit zusammenhängender, funktioneller Probleme an anderen Stellen des Körpers. Die Wirkung kann kurzfristig, mittelfristig oder auch lang anhaltend sein, je nach Grundursache.

Die Effekte jeder manuellen und eher passiv angelegten Behandlung werden erst dann stabil, wenn Sie zusätzlich noch aktive Übungen und Sport in Ihren Alltag integrieren, sich vielseitig und gesund ernähren und für Ihre mentale-emotionale Ausgeglichenheit sorgen.

 

Mein Konzept

Ich habe mich umfassend in Osteopathie, craniosakraler Therapie, Kinesiologie und klassischer manueller Medizin (australisches Maitlandkonzept) ausbilden lassen. 

Ich habe mich entschieden nicht konzeptionell, osteopathisch, kinesiologisch, craniosakral oder chiropraktisch zu behandeln und mich z.B.  als "Osteopath"  oder Kinesiologe oder XYZ-Therapeut zu bezeichnen, sondern eine Kombination aller genannten, aus meiner Sicht und Erfahrung, großartigen Therapien anzuwenden.

Hier nutze ich die Kinesiologie, die Osteopathie, die "craniosakrale Therapie" aber auch die "manuelle Therapie" und wende aus dem was ich gelernt habe, immer genau die Therapietechniken an, die für Ihre individuelle Problematik den meisten Erfolg versprechen. Das ist eine Sache von Intuition und Erfahrung. Damit arbeite ich grundsätzlich konzeptübergreifend und nenne diese Behandlung deshalb: "Körpertherapie".

Ich nutze Körpertherapie immer dann, wenn Ihre Probleme primär körperlicher  Natur sind oder wenn wir einen  körperlichen Zugang für Ihre speziellen Problemstellungen brauchen. Das kann auch bei psychischen Problemen manchmal der Fall sein, wenn wir anders keinen Zugang  zu Ihren Gefühlen bekommen oder wenn sich Ihre psychischen Probleme überwiegend  mit körperlichen Symptomen "ausdrücken".

 

Serösität von Untersuchung, Behandlung und Therapeut

Es ist wichtig zu wissen, dass eine osteopathische und auch kinesiologische Diagnostik nicht gleichzusetzen ist mit einer ärztlichen Diagnose. Um eine krankhafte Störung sicher zu diagnostizieren, braucht man neben der Anamnese, klinischen Untersuchungen (die werden Sie beim Osteopathen i.d.R bekommen) auch in vielen Fällen noch bildgebende Verfahren Röntgen, MRT, CT, Ultraschall) und Laboruntersuchungen. Diese Dinge leistet i.d.R. Ihr Arzt.

Die Diagnosen Ihres Osteopathen sind für ihn wichtig, denn sie zeigen ihm an welcher Stelle Ihres Körpers er wie, genau er behandeln muss um Ihre Blockierungen Fehlspannungen oder andere Funktionsprobleme zu behandeln. Es geht also um Funktionen die gestört sind und nicht um eine erkrankte oder defekte Körperstruktur (Verletzungen, Entzündungen etc.). Verbessert sich die Funktion, werden körpereigene Reparaturmechanismen aktiviert, die dann in der Folge auch eine kaputte oder gereizte Struktur "heilen" können (in den Grenzen die noch möglich sind).

Die Aussage Ihres Therapeuten dass z.B. Ihre Leber, Galle, Niere, Darm oder auch Wirbelsäule nicht in Ordnung ist, bedeutet also nicht, dass Sie dort eine ernsthafte Erkrankung haben müssen, sondern vorrangig nur, das dort eine Bewegungs- oder Spannungsstörung vorliegt. Diese kann Folge einer Erkrankung sein, die Vorstufe einer Störung sein oder sie kann auch eine harmlose Fehlspannung sein, mit der Ihr Körper prima fertig werden kann.

Also verfallen Sie nicht in Panik darüber, dass Sie jetzt noch eine weitere Diagnose bekommen haben, sondern ordnen Sie die Aussagen Ihres Therapeuten richtig ein.

Ein osteopathischer Arzt hat es einmal so formuliert:

Wir behandeln keine Strukturen, wir behandeln Funktionen!  

Tipps: 

-Lassen Sie sich erklären was und warum Ihr Therapeut etwas tut, z.B. auch wenn er für Sie irritierend, an ganz anderen Stellen behandelt als Sie Ihre Beschwerden haben (was nicht verkehrt sein muss). Es ist wichtig und dient der "Heilung", dass Sie verstehen und akzeptieren was in einer Behandlung passiert.

-Lassen Sie sich eventuelle osteopathische Diagnosen ihre Bedeutung und v.a. ihre Warscheinlichkeit erklären, damit es nicht zu Mißverständnissen kommt.

-Wenn ein Heilpraktiker bzw. Osteopath aufgrund von mehreren! und deutlichen! Anzeichen überzeugt davon ist, dass u.U. eine ernsthaftere Erkrankung vorliegen könnte, wird er Sie nicht weiter behandeln und so weit noch nicht ausreichend geschehen, auf eine ärztliche Abklärung bestehen. Das ist für Sie hinweisend auf Seriösität, dann sollten Sie das ernst nehmen.

  

 

Erstattungen von Osteopathie

Um als Patient eine Erstattung Ihrer Osteopathiebehandlung bekommen zu können, müssen Sie zu einem Therapeuten gehen, der eine vom Umfang her (ca.1300 Stunden, davon 500 Stunden medizinische Grundlagen, 800 Std. Osteopathie) eine bestimmte Ausbildung, an einer bestimmten Osteopathieschulen gemacht hat und möglichst in einem der dazugehörigen Berufsverbände Mitglied ist.

Ich habe als Physiotherapeut (4500 Ausbildungsstunden) und Manualtherapeut (500 Stunden) einen anderen Ausbildungsweg genommen, da aus meiner Sicht mehr als die Hälfte einer anerkannten Osteopathieausbildung für mich nur (teuer bezahlte) Wiederholung von Inhalten gewesen wäre, die ich schon zuvor, im Rahmen meiner Berufsausbildung und in Fachfortbildungen  ähnlich gelernt habe.

Die Osteopathieschulen müssen eine so "aufgeblähte" Ausbildung machen weil sie auch Kursteilnehmer zulassen, die weder eine gute medizinische Berufsausbildung, noch praktische Erfahrungen in Körpertherapien haben. Hier ist eine umfassende Grundausbildung wichtig.

Für mich war nicht wichtig Anatomie zu wiederholen und nicht zwingend erforderlich zu erlernen wie man z.B. Gelenke untersucht und behandelt, da ich das schon, wenn auch mit etwas anderen Techniken, konnte. Mir ging es darum, Inhalte und Techniken zu erlernen, die spezifisch osteopathisch sind, also die das besondere dieser Therapie ausmachen.

Eine solche primär, praxisorientierte Ausbildung von allerdings nur rund 400 Stunden in 4 Ausbildungsjahren, habe ich schon in den 90er Jahren gemacht (da kannte kaum einer Osteopathie) und arbeite damit über 20 Jahren praktisch an Patienten.

Einen Ausbildungsweg, der zwar wesentlich umfangreicher ist, aber nicht an einer sondern an verschiedenen Ausbildungsinstituten gemacht wurde und der darüberhinaus nicht nur osteopathische sondern auch andere medzinische Gesichtspunkte (Philosophie!) vermittelt, wird leider seitens der Berufsverbände nicht anerkannt. Da die Krankenkassen hier den Interessen der Osteopathieschulen und Verbände folgen, erstatten diese osteopathische Behandlungen nicht, wenn Therapeuten, so wie ich, alternative Ausbildungen gemacht haben.

Was kann ich Ihnen empfehlen?

Tipp1: Wenn Sie auf eine Erstattung Ihrer Behandlungskosten angewiesen sind (und Ihre Krankenkasse das unterstützt), gehen Sie zu einem "kassenanerkannten" Osteopathen (es gibt da sehr gute und empfehlenswerte Therapeuten) und schauen Sie, ob Ihnen die Behandlung dort ausreichend helfen kann. Mir ist es wichtig, dass Sie die großartigen Möglichkeiten dieser Therapie nutzen und nicht aus finanziellen Gründen darauf verzichen müssen.

Tipp2: Wenn Sie Ihre Behandlungskosten selbst bezahlen können oder privat versichert sind (Privatversicherungen erstatten z.T. Heilpraktikerleistungen) und mein eher offeneres Behandlungskonzept (s.o.) für Sie und Ihre Probleme genau das ist, was Sie möchten und brauchen, kommen Sie auch gerne in meine Praxis, ich würde mich freuen.

Tipp3: Wenn Sie sich für Tipp1 entscheiden, aber dort keine ausreichende Besserung erreichen, melden Sie sich bei mir. Wie oben beschrieben, arbeite ich frei von (osteopathischen) Dogmen mit verschiedenen Therapiekonzepten, unterschiedlichen Behandlungsansätzen und den besten Techniken aus Osteopathie, manueller Therapie und Kinesiologie. Es kann Sie manchmal weiter voranbringen, wenn man mit neuen Ideen und anderen "Handgriffen" Ihrer Behandlung neue Impulse gibt. Übrigens, auch die Hypnose kann manchmal ein Weg sein dort Veränderungen anzubahnen, wo man mit Körpertherapien an Grenzen stößt. Auf Wunsch berate ich Sie da sehr gerne.  

Wenn Dir morgens jeder Knochen schmerzt, weiß Du das du lebst

Die Ursachen 

►Genetische "Fehler" (angeborene Fehlstellungen)

►Mechanischer Stress (Körperhaltung, einseitige Belastungen)

►Verschleiss, Degeneration

►Äußere Gewalt (Unfälle)

►Entzündungen (Verklebungen)

►Operationen (Narben)

►Bestimmte Stoffwechselstörungen

►Psychische Probleme, die Spannungen im Körper erzeugen

                               

Indikationen

Schmerzen, Spannungen, Sensibilitätsstörungen

in Ruhe oder bei Belastung sowie

Fehlstellungen und Blockierungen:

 

der gesamten Wirbelsäule,

den Schulter-, Ellbogen-, Handgelenken,

den Hüft-, Knie, Fußgelenken

den Muskeln, Faszien und Nerven

(alles auch nach Verletzungen oder Operationen)

 

➠Begleitende Behandlung von rheumatischen Erkrankungen

 

➠Funktionsstörungen, Schmerzen, Spannungen, Sensibilitätsstörungen im Gesichts- oder Kopfbereich incl. Kiefergelenksproblemen auch nach Unfällen oder Operationen.

 

➠Kopfschmerzen, Schwindel, Sehstörungen (je nach Grundursache).

 

➠Funktionsstörungen und Schmerzen (auch Druck-, Spannungsgefühle) der Verdauungsorgane, im Unterleib, der Atmungsorgane und des Herz-Kreislaufsystems.

 

➠Begleitende Behandlung neurologischer Erkrankungen (MS, Querschnittsyndrome, Apoplex, M. Parkinson, Muskelschwund, Nervenschäden etc.) zur Verbesserung der Nerven-, Muskel-, Faszienfunktionen und Reduzierung von Schmerzen, Krämpfen und orthopädischen Folgeproblemen.

 

➠Unterstützende Behandlung aller Krankheiten und körperlichen Störungen mit psychischer Ursache oder Beteiligung (Psychosomatik).

 

Kontraindikationen (gehen Sie zum Arzt)

Alle ungeklärten medizinischen Symptome

►akute Verletzungen

►akute Entzündungen

►Erkrankungen bei denen eine Verbesserung des Lymphflusses oder der Durchblutung nicht erlaubt sind (bestimmte Tumorerkrankungen, frische Schlaganfälle, Thrombosen Embolien, Infarkte)

►Ansteckende, akute Infektionskrankheiten, auch wenn diese harmlos sind und es Ihne ganz gut geht, wie z.B. eine Erkältung oder ein Magen-Darm-Infekt der nicht mindestens 3-4 Tage abgeklungen ist.

2 wichtige Dinge im Leben: Tut es mir gut und kann man das essen?

Weitere Informationen über Craniosakrale Therapie, Osteopathie und applied Kinesiology erhalten Sie auch bei den Homepages meiner Ausbildungsinstitute, die ich im Menüpunkt ►"Über mich" genannt und "verlinkt" habe.

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