Physiotherapie, Krankengymnastik, Massage

Auch Jogginghosen, brauchen mal etwas Bewegung.   

 

OFF TOPIC:

​Aufgrund vieler Anfragen zu diesem Thema, habe ich diese Info-Seite für Sie zusammengestellt

Physiotherapie: Krankengymnastik und Massage 

Wie in dem Menüpunkt ►"Über mich" beschrieben habe, bin ich  auch ausgebildeter Physiotherapeut. Diese Arbeit gehört nach wie vor zu meinem Leben dazu und so soll es auch bleiben.

Viele Patienten kennen mich auch durch diese Arbeit und fragen nach, ob ich dass auch in dieser Praxis anbiete.

NEIN: In meiner Praxis in Henstedt-Ulzburg, führe ich keine  physiotherapeutischen Behandlungen durch und nehme  dafür auch keine Anmeldungen an! Hier arbeite ich ausschließlich als Heilpraktiker mit der Hypnosetherapie und den osteopathischen - craniosakralen Therapiekonzepten. Auch wenn die Probleme, die man behandelt oft die gleichen sind und ich auch dort, wo es Sinn macht, die besten manualtherapeutischen Techniken aus der Physiotherapie integriere, sind es sowohl vom Zeitaufwand, wie auch inhaltlich, vollkommen unterschiedliche Konzepte und Denkmodelle!

ABER: Physiotherapie/Krankengymnastik/Massage für Kassen- und Privatpatienten mit einer Heilmittelverordnung (Rezept), führe ich auch weiterhin als Therapeut durch. Dieses dann aber in einer anderen und dafür zugelassenen Fachpraxis. Brauchen Sie eine Krankengymnastik oder manuelle Therapie und möchten Sie vielleicht auch von mir behandelt werden? Dann melden Sie sich bei mir und ich schicke Ihnen die Kontaktdaten, der Physiotherapiepraxis zu. Eine Anmeldung können Sie dann direkt dort vornehmen und Ihren "Wunschtherapeuten" nennen.

 

Physiotherapeutische Konzepte die ich anbiete

➔KG- ZNS (neurophysiologisch) nach Bobath (Erwachsene) (Behandlung neurologischer Krankheiten wie Schlaganfall, MS,  M.Parkinson u.a.m.) (Abrechnungszertifikat)

➔Manuelle Therapie nach Maitland (Behandlung gelenkspezifischer Störungen und Blockierungen der Wirbelsäule und der peripheren Gelenke) ( Abrechnungszertifikat)

➔ Neurale Mobilisation (Mobilisation der Nerven bei Nervenschmerzen z.B. bei Bandscheibenvorfällen oder anderen Nervenkompressionen)

➔Manuelle craniosakrale und osteopathische Techniken im Rahmen der ärztlichen Vorgaben und der Verordnung "manuelle Therapie"

(Hinweis: Kassenerstattung als Konzeptbehandlung "Osteopathie"  ist bei mir nicht möglich) siehe auch Menüpunkt: "Körpertherapie"

➔KG- am Gerät (med. Trainingstherapie) incl. D1 ( Abrechnungszertifikat abhängig von der Ausstattung der Praxis)

➔Kiefergelenkstherapie (CMD) (strukturelle, fasziale und kinesiologische Ausbildungen)

➔Therapie nach Dr. Brügger incl. Prüfungszertifikat (Haltungsschulung, aktive Therapie muskulärer Störungen)

➔KG nach Dr. Cyriax ( manuelle, lokale Behandlung von Sehnen, Bändern etc. der Extremitäten)

➔Funktionelle Bewegungslehre nach Klein Vogelbach (Analyse und aktive Therapie funktioneller muskulärer Störungen)

➔KG- Atemtherapie (Fehlatmung und Erkrankungen der Atemorgane)

➔Klassische Krankengymnastik (individuell auf das Krankheitsbild abgestimmte Übungsprogramme)

➔Klassische, medizinische Massagetherapie incl. Trigger-(Schmerz)punktbehandlung und Entspannungsmassagen

➔Bindegewebsmassage (Reflexzonenbehandlung)

➔Fasziale Techniken (Massage und Mobilisation)

➔ Tiefenentspannungstechniken (körperliche Entspannung mit Elementen aus der progressiven Muskelentspannung und der Selbsthypnose)

➔Passive Maßnahmen wie Eisbehandlung, Wärmebehandlung und manuelle Traktion

u.v.m.

 

Physiotherapeutische Philosophie

Physiotherapeutische "Philosophie":

Befund/Diagnostik, die Basis jeder Therapie 

Am Beginn aber auch im Verlauf einer Therapie ist immer die Analyse Ihrer Probleme erforderlich, wozu die ärztliche Diagnose und Ihre konkreten Beschwerden gehören (klinisches Bild). Zur besseren Eingrenzung Ihrer Probleme, werden dann einige diagnostische Tests durchgeführt. Auf der Basis dieser Informationen, kann dann Ihre individuelle Behandlung geplant werden.

 

Ziele einer physiotherapeutischen Behandlung 

1. Schmerzlinderung

2. Mobilisation der Gelenke und Weichteile (Deblockierung)

3. Stabilisation ( gezieltes Muskeltraining)

4. Koordination und Haltungsverbesserung

5. Coaching, Hilfe zur Selbsthilfe, Prävention

 

Maßnahmen der Physiotherapie. Was funktioniert am besten? 

Ich nutzte als Ihr Therapeut ganz individuell an Sie und Ihre Problemstellung angepasst, mein gesamtes Spektrum an Möglichkeiten und arbeite da auf der Grundlage meiner Erfahrungen, ganz pragmatisch. Es werden die Techniken und Maßnahmen eingesetzt, die für Sie am besten funktionieren. Es hat sich für mich nicht bewährt nach nur einem speziellen Konzept zu arbeiten, sondern immer genau zu überprüfen (da sind Ihre Rückmeldungen und regelmäßige physiotherapeutische Diagnostik wichtig), mit welcher manuellen Technik ("Hands on" Therapie), aktiven Maßnahme (Übungen, Training) oder Kombination von therapeutischen Maßnahmen, kommen Sie Ihren Zielen (s.o.) am schnellsten näher. Entscheidend für einen langfristigen Erfolg der Behandlung ist nicht nur eine gezielte Behandlung der lokalen Probleme, sondern auch das Erkennen und Behandeln funktioneller Zusammenhänge Ihres Problems. Das beinhaltet oft die Arbeit auch an Strukturen, die Ihnen nicht unmittelbar Probleme machen aber an Ihrer Störung direkt oder indirekt beteiligt sind.

 

Wie gehe ich vor

1. Ärztliche Diagnosen anschauen

2. Physiotherapeutischer Befund

3. Manuelle Therapie aller Gelenksfunktionstörungen

4. Manuelle Behandlung der muskulären und faszialen Fehlspannungen

5. Instruktion gezielter Übungen

6. Instruktion eines allgemeinen Übungsprogramms, bei Bedarf

Das ist natürlich sehr allgemein ausgedrückt und variert sehr stark nach Ihrer Grundproblematik (neurologisch, orthopädisch, chirugisch etc.). Aufgrund der geringen Behandlungszeit, die bezahlt wird (i.d.R. 20 Min.) und der limitierten Anzahl der "Rezepte" (1-3) muss man sich vielfach auf das Wichtigste begrenzen und läßt die anderen Dinge weg. Wenn Sie im Alltag bereits Sport oder Gymnastik betreiben, kann man sich natürlich auf die Dinge beschränken, die Sie brauchen um wieder gut durch den Alltag zu kommen. Machen Sie nichts oder sehr wenig, muss man die Schwerpunkte eher bei den aktiveren Elementen der Therapie setzen.

 

Wissenschaft, der aktuelle Stand des Irrtums

Es gibt immer mal wieder Studien (selten langzeitorientiert und mit ausreichend vielen Teilnehmern), die beweisen sollen, welche Maßnahmen oder Konzepte wohl am besten funktionieren. In den meisten Fällen kommt dass heraus, was sich der Auftraggeber vorstellt, wenn die Studie veröffentlich wird. Übrigens ein Verfahren, was auch die Pharmaindustrie oft verwendet. Es werden mehrere Studien in Auftrag gegeben und dann nur die Studien veröffentlich, die die gewünschten Ergebnisse gebracht haben. Viele Laien und auch Fachleute empfehlen Ihnen dann oft dass, was grade so "angesagt" ist. In den 25 Jahren die ich als Therapeut arbeite, habe ich  Konzepte kommen und gehen sehen. Aus meiner Erfahrung wird man auch niemals die genau richtige und perfekte Therapie für die jeweiligen Probleme definieren können, weil es die nicht geben kann. Was es aber geben kann, ist die beste Therapie für Sie, als Individuum mit Ihren individuellen Problemen und Ihren einzigartigen körperlichen und seelischen Reaktionsmustern.

Sie und Ihr Körper sind einzigartig, es gibt Sie nur ein einziges mal und es nützt Ihnen eher selten zu erfahren, was einem völlig anderen Menschen oder auch einer Mehrzahl von anderen Patienten vielleicht geholfen hat.

     

So finden Sie den besten Therapeuten für Ihr Problem

Am erfolgreichsten sind die Behandlungen für Sie dann, wenn Sie einen Therapeuten finden, der über ein größeres Spektrum an Möglichkeiten ( diagnostische Testverfahren, Behandlungstechniken, Therapiekonzepte) verfügt, der Ihnen (und auch Ihren körperlichen Signalen) zuhört, der  flexibel seine Therapie an Ihre Bedürfnisse und Reaktionen anpasst und dem Sie vertrauen.

Tipp:

Lassen Sie sich von Ihrem Arzt statt einfacher "Krankengymnastik (KG)", manuelle Therapie (MT) ggf. mit einer Wärme- oder Eisanwendung ( dadurch ist ggf. eine längere Behandlungszeit möglich) verordnen. Sie bekommen dann einen Therapeuten mit mehrjähriger Berufserfahrung und höherer Qualifikation, was Diagnostik und Therapietechniken angeht. Aktive Übungen sind ebenfalls Bestandteil  dieser Therapie! Für neurologische Diagnosen empfehle ich eine Verordnung: "KG-ZNS". Hier bekommen Sie dann einen Therapeuten, mit besonderer neurologischer Zusatzqualifikation und längere Behandlungszeit.

Alternativ können Sie auch eine Doppelbehandlung wahrnehmen bzw. sich verordnen lassen. Für 6 mal KG oder MT a 20 Min. auf einer Verordnung, erhalten Sie dann 3 doppelte Einheiten a 40 Min.. Sie erhalten zwar weniger Behandlungen, diese sind aber i.d.R. wesentlich effizienter weil man gründlicher und umfassender behandeln kann. Das eignet sich für Sie dann, wenn sie im Alltag schon regelmäßig aktiv trainieren und die Therapie vorrangig für die Dinge benötigen, die Sie nicht selbst machen können und wenn Ihre Probleme sich nicht nur auf ein einzelnes Gelenk oder einen einzelnen Muskel begrenzen. Besprechen Sie das mit Ihrem Arzt und Therapeuten. 

 

"Mache es Dir selbst... "

Des weiteren sind Sie selbst gefordert etwas in Ihrem Leben zu ändern, indem Sie z.B. Zeit finden regelmäßig etwas für sich zu tun (gezielte Übungen, Sport, Entspannungstraining) und mit der nötigen Geduld und Disziplin an Ihren Problemen arbeiten. Leider verschwinden nicht alle Probleme von selbst, manchmal ist an dem "frechen" Spruch "Turne bis zur Urne" etwas dran. Und recht häufig gehört es auch dazu, auf anderen Ebenen etwas zu verändern, dass könnte z.B. eine Ernährungsumstellung, Veränderungen am Arbeitsplatz oder die therapeutische Arbeit an psychisch bedingten Spannungen sein.

 

10 Fakten zur Physiotherapie: Wie man Ihre Gesundheit "kaputt" spart 

​1. Die Ausbildung Ihres Physiotherapeuten ist eine Minimalausbildung, in der viele wichtige Bereiche einfach ausgespart bleiben.  Man muss diese Inhalte als Therapeut nach der regulären Berufsausbildung in teuren "Zertifikatskursen", oft im Erholungsurlaub nachholen um diese Patienten mit diesen spezielleren ärztlichen Verordnungen überhaupt behandeln zu dürfen. Dazu gehören die Lymphdrainage, die neurologische Ausbildung (KG-ZNS), die manuelle Therapie und die medizinische Gerätetherapie (KGG, D1).  Auch die Behandlung von Kiefergelenksproblemen (CMD), wird nicht oder kaum unterrichtet, darf aber interessanterweise von jedem Therapeuten durchgeführt werden, auch wenn er nichts davon versteht.

​2. Die durch die Verträge mit den Kassen vorgegebene Mindestbehandlungszeit, beträgt für Krankengymnastik, manuelle Therapie und Massage nur 15 Minuten (= 4 Patienten/Std.). Real sind das aber nur 10 Minuten reine Behandlungszeit da die Zeit Untersuchung, Dokumentation, Umziehen und all die Dinge, die unmittelbar mit der Behandlung zu tun haben, beinhaltet. Das ist viel zu wenig, um eine sinnvolle Behandlung durchzuführen! Das ist 50% Leistung für Ihre100% Krankenkassenbeitrag und Ihre rund 20% Zuzahlung! Oder auch: Teil-Kasko zum Vollkaskopreis...

​3. Die Vergütung für eine normale Krankengymnastik, beträgt lediglich knapp 17€. Davon kann eine normale Kassentherapiepraxis, wenn sie 3 Patienten pro Stunde (20 Min.Takt), also nicht die kürzeste Zeit behandelt sondern den Mittelwert (Vorgabe ist 15-25 Min.) veranschlagt, rund 50€/Std. Umsatz generieren um alle Betriebskosten (Miete, Nebenkosten, Auto, Kredite,  Interieur, Hygiene, Anmeldekräfte etc.) einer Praxis zu finanzieren, davon zu leben und Rücklagen (Investitionen, Sicherheitspolster) zu bilden. Die Verordnung anderer Therapien wie Lymphdrainage, KG-ZNS (neurologisch) Hausbesuche, D1 etc. wird bezogen auf die vorgeschriebene etwas längere Therapiezeit noch geringer vergütet und senken den Stundenumsatz noch mehr auf  z.T. unter 40€. Es gibt wohl kein Handwerksbetrieb, der für dieses "Honorar" Pinsel, Hammer oder Bohrmaschine in die Hand nehmen würde.

4. Aus Punkt 3. ergibt sich, dass Physiotherapie- Arbeitgeber, Ihren Angestellten oft nur sehr bescheidene Gehälter anbieten können (manchmal auch wollen), in manchen Fällen, die Behandlungszeit für ihre Patienten möglichst kurz halten und viele organisatorische Pflichten auf Ihre Therapeuten übertragen um finanziell zurecht zu kommen. Viele Mitarbeiter fühlen sich dadurch gestresst und für die recht anstrengende und verantwortungsvolle Arbeit als Körpertherapeut nicht ausreichend wertgeschätzt. Sie verlieren nach und nach die Motivation und oft auch Ihre Kraft.

5. Aus Punkt 4. resultiert, dass nur 2/3 aller Fachschüler Ihre Ausbildung zu Ende führen, 25% aller Therapeuten tatsächlich aus Ihrem Beruf aussteigen und rund 50% äußern, irgendwann aussteigen zu wollen (Fresenius Studie). Regional haben wir bereits einen Therapeutenmangel, bundesweit ist es eine Frage der Zeit. Sie werden dann noch länger auf einen Therapieplatz warten, so wie Sie es jetzt schon bei Facharztterminen akzeptieren müssen.

​6. Krankenkassen und Ärzteverbände haben ein kompliziertes Regelwerk (Heilmittelkatalog) mit hohem Fehlerpotential verfasst, dass genau vorschreibt wieviel, wann auf welche Weise verordnet werden darf. Gemäß Rechtsprechung, ist es die Therapiepraxis, die dafür Sorge und finanzielles Risiko tragen muss (Überprüfungspflicht), dass Rezepte korrekt gemäß Heilmittelkatalog ausgefüllt sind, was leider sehr oft nicht der Fall ist (Ärzte und Ihre Helferinnen blicken da oft nicht durch). Sie als Patient, dürfen dann oft noch mal zu Ihrem Arzt gehen, um  eventuelle Fehler korrigieren zu lassen oder wenn der Fehler einmal übersehen wird, arbeitet Ihr Therapeut umsonst, weil Ihre Krankenkasse das Rezept dann nicht bezahlt. Es ist frustierend und auch juristisch absurd,  für Fehler in Regress genommen zu werden, die man nicht selbst sondern andere begangen haben.

​7.Verordnet Ihr Arzt zuviel Therapie, d.h. mehr als der Durchschnitt seiner Fachkollegen, droht ihm ein Regressverfahren der Krankenkasse, d.h. dass ein Teil seiner Honorare ggf. gekürzt wird (Rückzahlungen). Um dass zu verhindern, muss er alles was er tut, umfangreich dokumentieren (das kostet Zeit und Nerven) oder möglichst wenig verordnen (das spart Zeit und Nerven). Letzeres, ist leider viel zu oft die Realität. Es ist menschlich nachvollziehbar, dass man als Arzt auch Unternehmer ist und wirtschaftlich denken muss. Es ist aber aber medizinisch und fachlich betrachtet eine Katastrophe, wenn nicht mehr das verordnet wird, was notwendig ist, um Sie schnell wieder gesund und fit zu bekommen. Übrigens die häufigsten Erklärungen gegenüber Patienten sind: "Ich darf nicht mehr verordnen" (klar dürfte er, macht ihm aber ggf. Stress) oder auch: "Das bringt Ihnen nichts" (sehr unwarscheinlich, statistisch betrachtet geht  es 70-80% aller Patienten nach Physiotherapie besser, je nach Problem). Denken Sie sich Ihren Teil, wenn Sie das hören...

​8. Aus Therapeutensicht, fasse ich zusammen: Die Ausbildung ist schlecht, die Arbeitsbedingungen sind schlecht, die Bezahlung ist schlecht. Für diesen Beruf brauchen Sie jede Menge Idealismus, ein Helfersyndrom und einen möglichst gut verdienenden Partner, sonst hält man dass nicht lange durch bzw. aus.

​9. Zusammengefaßt, aus Patientensicht: Erwarten Sie nicht all zuviel von 10-15 (netto-)Minuten Therapie, die Ihre Kasse bezahlt. Wenn Sie (bzw. Ihre Krankenkasse) nur 2€ für eine Flasche Wein ausgeben, erwarten Sie sicherlich auch keine Spitzenqualität! Auch wenn längere Behandlungszeit nicht zwangsläufig effektiver sein muss, so ist sie es aber immer dann, wenn Sie einen qualifizierten Therapeuten haben und Ihre Probleme komplexer sind, als vielleicht ein kleines lokales Problem an einem einzelnen Gelenk. Nehmen Sie längere Wartezeiten in Kauf, wenn Sie eine gute Praxis kennen, es lohnt sich! Geben Sie nicht Ihrem Therapeuten oder den verordnenden Ärzten die Schuld an diesen Zuständen. Es ist ein von Funktionären "gemachtes" Gesundheitssystem, dass diese Zustände hervorbringt und es ist offenkundig aus wirtschaftlichen Gründen auch genauso gewollt.

​10. Sorgen Sie für sich selbst, so wie es auch Politiker und Ihre Krankenkasse für sich tun. Investieren Sie auch einmal etwas Geld in Ihre Gesundheit, so wie Sie auch viel Geld für andere Dinge ausgeben. Eine  private Physiotherapie oder Massage oder was auch immer Sie mit Ihrer Therapiepraxis aushandeln können und wollen, dient Ihrem Wohlbefinden und Ihrer Gesundheit. Gibt es etwas wichtigeres? Es kostet Sie wirklich verhältnismäßig wenig Geld, für das Sie nicht einmal einen Ölwechsel in Ihrer Autowerkstatt bekommen und es lohnt sich bestimmt, zu mindestens dann, wenn Sie einen guten Therapeuten kennen.

Oder kommen Sie auch gerne in meine Praxis, wenn Sie die von mir hier angebotenen Therapiekonzepte kennenlernen möchten bzw. wenn Sie eine osteopathische-craniosakrale Körpertherapie oder eine Hypnosebehandlung brauchen!

 

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